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Fachmedizinischer Beratungsdienst

Patientenverfügung + Patientenvorsorge

Qualifizierte medizinische Beratung für Patientenverfügungen und Notfallvorsorge mit angeschlossener Rechtsberatungsstelle für Betreuungsrechtsanliegen, Sorgerechtsvorsorge und Nachlassregelung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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01.12.2020

20. DIVI Kongress eröffnet

DIVI20 - größte Veranstaltung zur Notfall- und Intensivmedizin im deutschsprachigen Raum

Heute Abend wurde der 20.Kongress der Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin eröffnet. Neu ist, dass dieser Kongress in diesem Jahr virtuell stattfindet. Die DIVI ist multiprofessionell, interdisziplinär und in dieser Form einzigartig auf der Welt. Sie ist ein Dachverband  der Intensiv- und Notfallmedizin, in der sich alle in diesem Bereich professionell tätigen Berufsgruppen vereinen, um sich im wissenschaftlichen Austausch drängenden Themen, Neuerungen, dem Fortschritt aber auch Problemen in der Behandlungspraxis zu widmen. 

 

"Die Ausgangsvoraussetzungen für den diesjährigen DIVI-Kongress waren unter Corona-Bedingungen alles anderes als rosig", sagt DIVI-Präsident Prof. Uwe Janssens, der den virtuellen Kongress eröffnete und einen spannenden und umfassenden Onlinekongress nach einem sehr turbulenten Jahr verspricht. Niemand hätte vor einem Jahr gedacht, als sich die Fachszene mit über 5.000 Teilnehmenden zum 19. DIVI Kongress im Hamburger Congresscenter traf, dass in diesem Jahr alles anders sein und die Welt auf den Kopf gestellt würde.

Janssens betonte, dass diese  Krise aber auch gezeigt habe, wie großartig strukturiert das Gesundheitswesen und die deutsche Medizin aufgestellt sei. Es sei bemerkenswert, wie in derart kurzer Zeit diese Aufgabe so kurzfristig gemeistert wurde und mit welchem unermüdlichen Einsatz und zwischen den Professionen an einem Strang gezogen und in großartiger Weise zusammengearbeitet wurde - sowohl in den Kliniken und am Patientenbett als auch im Hintergrund und zum Zwecke der transparenten Information und professionellen Behandlung. So entstand in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch Institut nicht nur das Intensivregister, welches mittlerweile zum internationalen Vorzeigeprojekt avanciert ist, sondern u.a. auch die  S2 Leitlinie zur Covid 19 Versorgung, die in ihrer ersten Fassung bereits im März dieses Jahres unter Mitwirkung vieler führender Fachgesellschaften erarbeitet  und in der vergangen Woche von diesen nochmals aktualisiert wurde.

 

Nur transparente und evidenzbasierte Informationen verschaffen Sicherheit in der Krise

Wissen schafft Vertrauen ist das Motto des diesjährigen DIVI Kongresses– dies bedeute aber auch, so Prof. Janssens, keine Spekulationen, keine neue Strategie alle 5 Minuten,  sondern kritisch beleuchtete und vor allem transparente Informationen beruhend auf evidenzbasiertem Wissen. Nur so könne man Vertrauen und Sicherheit zum Wohle der Patienten schaffen.

Auch Gesundheitsminister Jens Spahn, der im vergangenen Jahr bereits den 19. DIVI Kongress in Hamburg eröffnete , meldete sich zur diesjährigen Eröffnung zu Wort und erklärte: „Die DIVI ist zum Symbol für die Leistungsfähigkeit und Professionalität unseres Gesundheitswesen geworden. Unsere Intensiv- und Notfallmedizin bietet ein großes Maß an Sicherheit, welche aber auch schon vor Corona vorhanden war"

 

Eindämmung - Schutz und Milderung - Säulen der Pandemiebekämpfung

RKI Präsident Lothar H. Wieler bedankte sich für die professionelle Versorgung von COVID 19 Patienten auf den Intensivstationen und betonte ebenfalls den Anspruch und das Anliegen des RKI in Bezug auf eine objektive und transparente Information nach bestem Wissen und Gewissen.

Er machte aber auch darauf aufmerksam, dass man vieles zum Virus eben noch nicht wisse und auch die physischen und psychischen Langzeitfolgen, die aus einer covid 19 Infektion hervorgingen, zum aktuellen Zeitpunkt noch gar nicht eingeschätzt werden können.

Er lobte die Arbeit der Gesundheitsämter, die einen wichtigen Beitrag geleistet haben und weiterhin leisten, weitere lokale Ausbrüche zu bekämpfen und die Infektionszahlen zu minimieren. Wichtig seien vor allem aber auch die persönlichen Verhaltensweisen jedes einzelnen, die   dazu beitragen können, dass das Virus zumindest  nur eine eine geringe Chance habe, sich weiter zu verbreiten.

"Eindämmung, Schutz und Milderung sind die Säulen der Pandemiebekämpfung", sagt Wieler. Zur Eindämmung und zum Schutz müssen und können alle beitragen. Jeder müsse sich selbst schützen aber auch an den Schutz anderer denken. Dies könne durch so einfache Mittel wie Kontaktreduktion, Einhaltung von Hygienemaßnahmen und das Tragen einer Maske  erreicht werden. Die dritte Säule der Pandemiebekämpfung - die Milderung - liege wiederum in den Händen der Ärzte und des Fachpersonals, die dazu beigetragen hätten, dass sich die coronabedingten Todesraten auf den Intensivstationen bereits reduziert hätten. Der RKI Präsident richtete hierbei noch einmal einen besonderen Appell an alle Corona-Leugner wie auch Maskenverweigerer und bat darum, wissenschaftlich gesicherte Kenntnisse nicht zu missachten und den gesunden Menschenverstand einzusetzen.  In seinem Appell bezog er sich auf ein Zitat von Loriot und beendete seine Eröffnungsrede mit den Worten : "In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen und Idioten nach Schuldigen"

 

BIPAP.BERLIN berichtet vom Kongressgeschehen

BIPAP.BERLIN  nimmt als Mitglied der DIVI und wie in den Vorjahren selbstverständlich auch am 20. DIVI Kongress zum Zwecke der Fortbildung und des wissenschaftlichen Austauschs teil und wird über die wichtigsten Themen und Neuigkeiten in Zusammenhang mit der Notfallvorsorge wie auch zu Covid-19 berichten. Die DIVI hat der Corona-Thematik einen separaten Themenblock gewidmet und ein live DIVI-TV Studio zur Verfolgung der täglichen Kongress-Highlights eingerichtet. Und hier geht es zur Kongressplattform:  DIVI Kongress 2020

 

September 2020

Organspende: Neue Richtlinie zur Spendererkennung

Patientenwille für oder gegen Organspende muss frühzeitig ermittelt werden

Die im September 2020 in Kraft getretene Richtlinie „Spendererkennung“ der Bundesärztekammer habe eine entscheidende Bedeutung für die Abläufe im Rahmen der Organspende auf den Intensivstationen, so Professor Klaus Hahnenkamp, Direktor der Klinik für Anästhesie, Intensiv-, Notfall und Schmerzmedizin an der Universitätsmedizin Greifswald und Sprecher der DIVI-Sektion „Organspende und Organtransplantation“.

Die Richtlinie regelt die Spendererkennung in den Entnahmekrankenhäusern gemäß § 9a TPG und richtet sich an  Ärzte  und Transplantationsbeauftragte in den Entnahmekrankenhäusern. Die neue Richtlinie wurde insgesamt umstrukturiert, um im Sinne des Patienten mehr ärztliche  Rechts- und Handlungssicherheit zu gewährleisten. Die neuen Festlegungen beziehen sich auf die ärztliche Beurteilung potenzieller Organspender, auf erforderliche organerhaltende Maßnahmen sowie notwendige Abläufe, die sich bis zur Feststellung des irreversiblen Hirn-Funktionsausfalls und darüber hinaus für alle Beteiligten ergeben . Im Mittelpunkt stehe jedoch laut BÄK die Umsetzung des Patientenwillens. Damit diesem Rechnung getragen werden könne, unabhängig davon ob sich ein Patient nun für oder gegen die Organspende entscheidet,  müssen sich Richtlinen an den praktischen Abläufen und Herausforderungen orientieren.

 

Intensivmediziner müssen eine Organspende bei potenziellen Organspendern im Krankenhaus ermöglichen, sofern denn seitens des Patienten eine prinzipielle Bereitschaft zur Organspende bestehe. Daher sei es wichtig, so Hahnenkamp, die Organspendebereitschaft so wie früh wie möglich und bereits  zum Zeitpunkt eines zu erwartenden oder vermuteten kompletten Hirnfunktionsausfalls  zu ermitteln. Liegt seitens des Patienten keine schriftliche Organspendererklärung vor,  müssen Gespräche mit dem bevollmächtigten Vertreter des Patienten geführt werden. Erst wenn der Hirntod zweifelsfrei festgestellt wurde, würden dem Transplantationsgesetz folgend dann die nächsten Angehörigen abschließend gefragt, ob eine Zustimmung zur Organspende (weiterhin) vorliegt. Bis zur postmortalen Organentnahme müssen lebensverlängernde Maßnahmen zum Schutz der Spenderorgane fortgeführt werden. Sollte der Patient hingegen keine Organe spenden wollen, und eine entsprechende Erklärung schriftlich vorliegen, könne bereits vor Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls auf ein palliatives Therapieziel übergeleitet werden und dem Patienten somit weitere Belastungen erspart werden.

BIPAP.BERLIN informiert standardmäßig zur Organspende im Rahmen jeder Basisberatung zur Notfallvorsorge und Gesprächsbegleitung zur Vorausplanung

Das eine frühzeitige Entscheidung beim Thema Organspende wichtig ist, wissen inzwischen und spätetestens seit den gesetzlichen Neurgelegungen und damit verbundenen Debatten zur Organspende Anfang dieses Jahres  wohl die meisten und lt der aktuellen Repräsentativbefragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung über die Hälfte von 4.000 befragten Personen. Die Studie ergab auch,  dass  von 4.000 Befragten 62% zwar eine Entscheidung für oder gegen die Organspende getroffen haben, von denen wiederum  18 % ihre Entscheidung jedoch noch nicht dokumentiert hätten. In der Beratungspraxis zur Organspende wird deutlich, wie wenig immer noch darüber bekannt ist. So gehen viele Menschen davon aus, dass bei fortgeschrittenem Alter eine Organspende gar nicht mehr in Betracht kommt und verzichten von vornherein auf eine entsprechende Erklärung. Auch wenig bekannt ist noch, dass es nur wenige Krankheiten gibt, die eine Organspende von vornherein ausschließen. Immer wieder darauf hingewiesen muss auch, dass hinsichtlich der Erklärung immer die jeweilige Regelung des Landes gilt, in dem man sich zum Zeitpunkt des Hirntodeintritts befindet und nicht etwa die, des Heimatlandes und somit eine Organspendeerklärung auch dann abgebeben werden sollte, wenn man sich dagegen entscheidet.

 

06.08. 2020

COVID-19: DIV BVP-Vorstand betont Systemrelevanz qualifizierter Beratungsangebote zur Ermittlung des Patientenwillens und fordert Unterstützung von Landes- und Kommunalpolitik

Fachgesellschaften fordern Finanzierungslösungen auch für quailifizierte ambulante patientenzentrierte Vorausplanungen

In ihrer jüngsten Stellungnahme zu den coronabedingten Auswirkungen und damit verbundenen Schwierigkeiten, die sich für die Durchführung von Beratungsgesprächen zur gesundheitlichen Vorausplanung in Einrichtungen der Altenpflege und Eingliederungshilfe ergeben, hat der Vorstand der Deutschen interprofessionellen Vereinigung für Behandlung im Voraus Planen (DiV BVP) nochmals auf die Bedeutung  qualifizierter Gesprächsangebote zur Vorausplanung hingewiesen und deren Systemrelevanz betont. Die Stellungnahme der DiV BVP richtet sich dabei an die für die Umsetzung der Corona-Verordnungen zuständigen Landes- und kommunalen  Behörden ebenso an Leitungen von Einrichtungen der Altenpflege und Eingliederungshilfe, die aufgefordert werden, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, um qualifizierte Gesprächsangebote zur Vorausplanung in den Einrichtungen durchgehend zu ermöglichen, insbesondere externe BVP-Berater  zu unterstützen und als systemrelevant einzustufen.  Zum kompletten Beitrag

 

10.07. 2020

BIPAP.BERLIN unterstützt Charta zur Betreuung

schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland 

Die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland setzt sich für Menschen ein, die aufgrund einer fortschreitenden, lebensbegrenzenden Erkrankung mit Sterben und Tod konfrontiert sind. Ihre fünf Leitsätze formulieren Aufgaben, Ziele und Handlungsbedarfe, um die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland zu verbessern.

BIPAP.BERLIN leistet mit seinem spezialisierten interdisziplinären Informations- und Beratungsangebot  einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung von schwerer Krankheit betroffener Menschen, die als als gut informierte und aufgeklärte gleichberechtigte Partner im gesundheitlichen Versorgungsprozess ihre Behandlung, Pflege wie auch Vertretung selbstbestimmt geregelt wissen sollen. 
Die Charta wurde bereits 2010 von über 50 gesundheits- und gesellschaftspolitisch relevanten Institutionen und Organisationen im Konsens verabschiedet und hat seitdem fast 30.000 Unterstützer gefunden -  darunter haben sich auch zahlreiche Politiker aller Ebenen mit ihrer Unterschrift für die Charta und ihre weitere Umsetzung eingesetzt.

Entstanden ist das Charta-Projekt vor dem Hintergrund einer internationalen Initiative – dem Budapest Commitment – die 2007 auf dem 10. Kongress der European Association for Palliative Care (EAPC) vereinbart wurde. Für den Charta-Prozess in Deutschland übernahmen die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutsche Hospiz- und Palliativ-Verband (DHPV) und die Bundesärztekammer die Trägerschaft. Weitere Informationen auf den Internetseiten der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und HIER


 

Vorsicht Vorsorgevollmacht!

Risiken von Vorsorgevollmachten zu wenig bekannt

Aufklärung von Senioren bei Vertreterbestimmung besonders wichtig

Vollmachten sind ein wichtiges jedoch nicht zu unterschätzendes Vorsorgeinstrument. Sie werden benötigt, um Partner, Angehörige oder andere  nahestehende Personen rechtlich entscheidungs- und handlungsfähig zu machen, im Falle man selbst durch Unfall oder Krankheit   keine Entscheidungen treffen und seine Angelegenheiten regeln kann. Allerdings bringen zwar diese einerseits durchaus wichtigen Vorsorgeinstrumente  für die Vertretung des Patienten andererseits aber auch gewisse Gefahren mit sich, wenn sie zu leichtfertig ohne nähere Kenntnis zur Tragweite erstellt oder auch wenig vertraute Personen als Bevollmächtigte eingesetzt werden. Hier gilt es Patienten und Verfasser selbst, aber z. B. auch Verantwortliche in Pflegeeinrichtungen und Kliniken -  in denen nicht selten Vordrucke von Vorsorgevollmachten ausgehändigt werden, wenn ein Patient oder Bewohner droht, in den Zustand der Einwlligungsunfähigkeit zu geraten  - besser zu informieren, um insbesondere in Situationen, in denen Eile geboten ist,  zur Sicherheit des Patienten ggf. auf  andere Vorsorgeinstrumente zu Vertretungszwecken hinzuweisen.

Auch die Berliner Polizei bzw. die zentrale Präventionsabteilung des Landeskriminalamts  (LKA) Berlin warnt in Zusammenhang mit Vorsorgevollmachten vor  Betrugsmaschen, denen insbesondere ältere Klientel ausgesetzt sind. Speziell für Senioren bietet sie daher regelmäßige Info-Veranstaltungen wie auch Vorträge direkt in Senioreneinrichtungen für Bewohner und Pflegepersonal  an. Informationen zu den Angeboten der Polizei sind HIER abrufbar. Broschüren zur Seniorensicherheit gibt es in jeder Polizeidienststelle und sind auch in der BIPAP- Beratungsstelle erhältlich.  Informationen zu Missbrauchsgefahren und Vorbeugung erhält man ebenfalls in der Beratungsstelle und finden sich auch auf der Internetseite unter dem Menüpunkt Hinweise für Vollmachtgeber und Sicherheitshinweise für Senioren.

NOTFALLVORSORGE FÜR BEGINNER:

Mehr Wissen, Gewissheit und Rechtssicherheit für

Patienten - Angehörige - Bevollmächtigte - Ärzte -

Betreuer - Pflegepersonal

 

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Der BIPAP-Notfallausweis

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Wie viele Intensivbetten sind bundesweit verfügbar?

Das öffentliche Intensivregister gibt tagesaktuell Auskunft

Was passiert eigentlich bei einer Corona-Virusinfektion im Körper und warum ist Hände waschen jetzt so wichtig ?

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Warum ist die Notfallvorsorge für alle Menschen wichtig?

Was ist bei der Erstellung einer Patientenverfügung zu beachten?

Warum sollte man auf eine Beratung nicht verzichten?

Was ist eine Betreuungsverfügung?

Warum können die Angehörigen im Ernstfall nicht entscheiden?

Warum sind Vorsorgevollmachten nicht für jeden geeignet?

Wann muss man zum Anwalt oder Notar?