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PatientenverfügungMEDPLUS

Fachmedizinischer Beratungsdienst

Patientenverfügung + Patientenvorsorge

Qualifizierte medizinische Beratung für Patientenverfügungen und Notfallvorsorge mit angeschlossener Rechtsberatungsstelle für Betreuungsrechtsanliegen, Sorgerechtsvorsorge und Nachlassregelung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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06.08. 2020

DIV BVP-Vorstand betont Systemrelevanz qualifizierter Beratungsangebote zur Ermittlung des Patientenwillens und fordert Unterstützung von Landes- und Kommunalpolitik

In ihrer jüngsten Stellungnahme zu den coronabedingten Auswirkungen und damit verbundenen Schwierigkeiten, die sich für die Durchführung von Beratungsgesprächen zur gesundheitlichen Vorausplanung in Einrichtungen der Altenpflege und Eingliederungshilfe ergeben, hat der Vorstand der Deutschen interprofessionellen Vereinigung für Behandlung im Voraus Planen (DiV BVP) nochmals auf die Bedeutung  qualifizierter Gesprächsangebote zur Vorausplanung hingewiesen und deren Systemrelevanz betont. Die Stellungnahme der DiV BVP richtet sich dabei an die für die Umsetzung der Corona-Verordnungen zuständigen Landes- und kommunalen  Behörden ebenso an Leitungen von Einrichtungen der Altenpflege und Eingliederungshilfe, die aufgefordert werden, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, um qualifizierte Gesprächsangebote zur Vorausplanung in den Einrichtungen durchgehend zu ermöglichen, insbesondere externe BVP-Berater  zu unterstützen und als systemrelevant einzustufen.  Zum kompletten Beitrag

 

10.07. 2020

BIPAP.BERLIN unterstützt Charta zur Betreuung

schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland 

Die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland setzt sich für Menschen ein, die aufgrund einer fortschreitenden, lebensbegrenzenden Erkrankung mit Sterben und Tod konfrontiert sind. Ihre fünf Leitsätze formulieren Aufgaben, Ziele und Handlungsbedarfe, um die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland zu verbessern.

BIPAP.BERLIN leistet mit seinem spezialisierten interdisziplinären Informations- und Beratungsangebot  einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung von schwerer Krankheit betroffener Menschen, die als als gut informierte und aufgeklärte gleichberechtigte Partner im gesundheitlichen Versorgungsprozess ihre Behandlung, Pflege wie auch Vertretung selbstbestimmt geregelt wissen sollen. 
Die Charta wurde bereits 2010 von über 50 gesundheits- und gesellschaftspolitisch relevanten Institutionen und Organisationen im Konsens verabschiedet und hat seitdem fast 30.000 Unterstützer gefunden -  darunter haben sich auch zahlreiche Politiker aller Ebenen mit ihrer Unterschrift für die Charta und ihre weitere Umsetzung eingesetzt.

Entstanden ist das Charta-Projekt vor dem Hintergrund einer internationalen Initiative – dem Budapest Commitment – die 2007 auf dem 10. Kongress der European Association for Palliative Care (EAPC) vereinbart wurde. Für den Charta-Prozess in Deutschland übernahmen die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutsche Hospiz- und Palliativ-Verband (DHPV) und die Bundesärztekammer die Trägerschaft. Weitere Informationen auf den Internetseiten der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und HIER


 

05.06. 2020

"Geschenkte Lebensjahre" - Bundesweite Mitmach-Aktion zum Tag der Organspende unter Schirmherrschaft  von Jens Spahn

BIPAP.BERLIN informiert standardmäßig zur Organspende

Die Online-Aktion „Geschenkte Lebensjahre“ unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn lädt Betroffene und Interessierte zum Mitmachen ein.  Die Aktion soll dem Thema Organspende ein Gesicht und den über 9.000 Patienten, die aktuell auf den Wartelisten stehen und auf ein Organ warten, Mut und Hoffnung geben.
"Jeder von uns kann in die Situation geraten, auf eine Organspende angewiesen zu sein", betont Schirmherr Jens Spahn.
Daher werden nicht nur Organempfänger selbst, sondern alle interessierten Bürger aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen und den Tag der Organspende symbolisch zu unterstützen. Weitere Informationen zur Aktion  unter:
www.organspendetag.de

Der Tag der Organspende wurde vor 37 Jahren schon von Organempfängern zum Dank an die Organspender ins Leben gerufen und seitdem von Patientenverbänden und weiteren Organisationen unterstützt und begleitet. Aufgrund der Corona-Pandemie findet der Tag der Organspende in diesem Jahr online statt. Die Initiatoren weisen daraufhin, dass jeder beim Thema Organspende eine informierte und selbstbestimmte Entscheidung treffen und diese dokumentieren sollte, zum Beispiel in einem Organspendeausweis und einer Patientenverfügung. Die Dokumentation sei vor allem auch wichtig, um Angehörigen im Ernstfall die große Last der Entscheidung abzunehmen.

 

BIPAP.BERLIN informiert standardmäßig zur Organspende im Rahmen von Beratungsgesprächen zur medizinischen Notfallvorsorge, zu Patientenverfügungen wie auch zielgruppengerecht im Rahmen der Gesprächsprozesse zur gesundheitlichen Vorausplanung nach §132g SGB V. Kostenlose Informationsbroschüren u.a. von der BZgA, Organspendeausweise in verschiedenen Sprachen sind in der Beratungsstelle erhältlich. Darüber hinaus steht der BIPAP-Notfallausweis mit integrierter Organspendeerklärung kostenlos zum Download zur Verfügung .

Vorsicht Vorsorgevollmacht!

Risiken von Vorsorgevollmachten zu wenig bekannt

Aufklärung von Senioren bei Vertreterbestimmung besonders wichtig

Vollmachten sind ein wichtiges jedoch nicht zu unterschätzendes Vorsorgeinstrument. Sie werden benötigt, um Partner, Angehörige oder andere  nahestehende Personen rechtlich entscheidungs- und handlungsfähig zu machen, im Falle man selbst durch Unfall oder Krankheit   keine Entscheidungen treffen und seine Angelegenheiten regeln kann. Allerdings bringen zwar diese einerseits durchaus wichtigen Vorsorgeinstrumente  für die Vertretung des Patienten andererseits aber auch gewisse Gefahren mit sich, wenn sie zu leichtfertig ohne nähere Kenntnis zur Tragweite erstellt oder auch wenig vertraute Personen als Bevollmächtigte eingesetzt werden. Hier gilt es Patienten und Verfasser selbst, aber z. B. auch Verantwortliche in Pflegeeinrichtungen und Kliniken -  in denen nicht selten Vordrucke von Vorsorgevollmachten ausgehändigt werden, wenn ein Patient oder Bewohner droht, in den Zustand der Einwlligungsunfähigkeit zu geraten  - besser zu informieren, um insbesondere in Situationen, in denen Eile geboten ist,  zur Sicherheit des Patienten ggf. auf  andere Vorsorgeinstrumente zu Vertretungszwecken hinzuweisen.

Auch die Berliner Polizei bzw. die zentrale Präventionsabteilung des Landeskriminalamts  (LKA) Berlin warnt in Zusammenhang mit Vorsorgevollmachten vor  Betrugsmaschen, denen insbesondere ältere Klientel ausgesetzt sind. Speziell für Senioren bietet sie daher regelmäßige Info-Veranstaltungen wie auch Vorträge direkt in Senioreneinrichtungen für Bewohner und Pflegepersonal  an. Informationen zu den Angeboten der Polizei sind HIER abrufbar. Broschüren zur Seniorensicherheit gibt es in jeder Polizeidienststelle und sind auch in der BIPAP- Beratungsstelle erhältlich.  Informationen zu Missbrauchsgefahren und Vorbeugung erhält man ebenfalls in der Beratungsstelle und finden sich auch auf der Internetseite unter dem Menüpunkt Hinweise für Vollmachtgeber und Sicherheitshinweise für Senioren.

NOTFALLVORSORGE FÜR BEGINNER:

Mehr Wissen, Gewissheit und Rechtssicherheit für

Patienten - Angehörige - Bevollmächtigte - Ärzte -

Betreuer - Pflegepersonal

 

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Der BIPAP-Notfallausweis

Nützliches Notfall-Tool mit Organspende-Erklärung

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Warum ist die Notfallvorsorge für alle Menschen wichtig?

Was ist bei der Erstellung einer Patientenverfügung zu beachten?

Warum sollte man auf eine Beratung nicht verzichten?

Was ist eine Betreuungsverfügung?

Warum können die Angehörigen im Ernstfall nicht entscheiden?

Warum sind Vorsorgevollmachten nicht für jeden geeignet?

Wann muss man zum Anwalt oder Notar?