Juristische Beratung

Im Rahmen der Basisberatung erhalten Patienten/Klienten alle wichtigen und qualitätsgeprüften  Informationen zu erforderlichen Maßnahmen und Dokumenten rund um die Notfallvorsorge - auch zur Vollmachtserteilung, Vorsorgevollmacht und gerichtlichen Betreuung. Nicht in allen Fällen reichen diese Informationen für den Patienten/Klienten  jedoch aus. Abhängig von der individuellen Situation und dem Beratungsbedarf des Patienten/ Klienten und/oder dessen Vertreters kann eine juristische Beratung unumgänglich sein,  zum Beispiel:

  • für spezielle betreuungsrechtliche Anliegen sowohl für zukünftige gerichtliche Betreuungen wie auch bereits bestehende Betreuungen und Betreuungsverfahren

  • Fragen zur Sorgerechtsvorsorge mit gleichzeitiger Vermögensregelung für minderjährige Kinder im Fall der vorübergehenden oder dauerhaften Einwilligungsunfähigkeit eines oder beider Erziehungsberechtigten ( z. B. nach einem Unfall),

  • für Vertretungsregelungen/Geschäftsvollmachten von Unternehmern und Selbständigen im Fall deren vorübergehenden oder dauerhaften Einwilligungsunfähigkeit,

  • bei großen Vermögenswerten und/oder  Immobilienbesitz, 

  • zur (vorsorglichen) Nachlassregelung sowie

  • bei allen erbrechtlichen Angelegenheiten, die in Zusammenhang mit der Notfallvorsorge oder auch dem drohenden Ableben aufgrund einer schwerwiegenden Erkrankung eines Patienten stehen.

BIPAP. BERLIN arbeitet mit Fachanwälten für Betreuungsrecht, Erbrecht und Familienrecht zusammen, die im Bedarfsfall hinzugezogen werden können. Sollte sich juristischer Beratungsbedarf ergeben oder eine juristische Beratung vom Klienten selbst gewünscht sein, kann diese i d. R. vor Ort und ohne zusätzliche Wege für den Klienten durch einen dem Fachgebiet entsprechenden Anwalt oder Notar erfolgen. 

Voraussetzung für eine juristische  Beratung  ist in jedem Fall  die Volljährigkeit und bestehende Einwilligungsfähigkeit des Patienten/ Klienten. Die Kosten für eine ergänzende juristische Beratung sind abhängig von Art und Umfang des Beratungsanliegens und vom Klienten selbst zu tragen.