INFORMATION

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VERTRAUEN

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ENTSCHEIDUNGSFÄHIGKEIT

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Patientenverfügung / Behandlungsvorausplanung

  • Formale Anforderungen

  • Gesetzesgrundlagen und aktuelle Rechtsprechung (Patientenrechtegesetz)

  • Grundlagen und Voraussetzungen medizinischer  Interventionen

  • Voraussetzung für den Einsatz und die Wirksamkeit einer Patientenverfügung

  • Unterschied zw. Einwilligungs(un)fähigkeit und Geschäfts(un)fähigkeit

  • Voraussetzung für die Umsetzung einer Patientenverfügung in der Praxis

Organ- und Gewebespende

  • gesetzliche Grundlagen, Transplantationsgesetz, Richtlinien

  • Voraussetzungen und Möglichkeiten der Spende, Zahlen, Fakten, Entscheidungshilfen

  • Instrumente und Möglichkeiten zur Erklärung

  • Informationen zu klinischen Abläufen und Einfluss der Erklärung auf die Behandlung bei Spendern und Nichtspendern im Falle des Verdachts auf Hirntod

  • wichtige Informationen für Nichtspender bei Auslandsaufenthalten

 

High-Tech Medizin & Lebensverlängernde Maßnahmen

  • High-Tech Medizin - Fortschritt oder Dilemma?

  • Lebensverlängernde Maßnahmen in der Notfall-und Intensivmedizin

  • Ziele, Möglichkeiten und Grenzen der Notfall- und Intensivmedizin

  • Lebensverlängernde Maßnahmen in der außerklinischen Intensivpflege

  • Lebensverlängernde Maßnahmen in Alten- und Pflegeheimen

  • Ziele, Möglichkeiten und Grenzen der Palliativmedizin (ambulant/stationär)

 

Sterbebegleitung und Sterbehilfe

  • Unterschied zwischen Sterbebegleitung und Sterbehilfe

  • Formen und Unterschiede der Sterbehilfe, gesetzliche Sterbehilferegelungen in Deutschland

  • Sterbehilfe in der palliativmedizinischen Praxis

  • aktuelle Rechtsprechung und Informationen zu §§ 216 /217 StGb

Notfalldatenmanagement & Notfallorganisation

  • Sinn und Zweck des Notfalldatenmanagements (NFDM)

  • praxisorientierte Hinterlegung/Bereitstellung von Notfalldaten (analog/digital)

  • Informationen zur elektronischen Patientenakte (ePA)

  • Informationen zum Patientendatenschutzgesetz

  • Notfallplanung und Notfallorganisation

 

Prävention

  • Resistenzen vorbeugen: Antibiotikaresistenzen und deren Auswirkung auf (intensiv-)med. Behandlungen

  • Suchtprävention: Einfluss best. Medikamente, Alkohol und Drogen auf (intensiv-)med. Behandlungen

  • 4 K Regel - als Bestandteil von Behandlungsvorausplanungen

  • Sepsisprävention: was ist eine Sepsis - wie erkennt man sie  - wie kann man vorbeugen und was hat eine Sepsis mit Patientenverfügungen/Vorausplanungen zu tun?

Patientenvertretung - Informationen und wichtige Hinweise für Vollmachtgeber, An- und Zugehörige

  • Möglichkeiten der Patientenvertretung und Vertretersinstrumente

  • Vorsorgevollmacht vs. Betreuungsverfügung - Zweck und Unterschiede

  • Voraussetzung für die Patientenvertretung

  • Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Pflichten von Patientenvertretern

  • Möglichkeiten und wichtige Hinweise für Patientenvertreter bei Aufgabenteilung

  • Vollmachtsmissbrauch und  Missbrauchsvorbeugung - wichtige Hinweise für Vollmachtgeber (insbesondere Senioren)

  • Möglichkeiten und Instrumente zur Ermittlung des Behandlungswillens von Patienten/Vollmachtgebern mit fortschreitender oder dauerhafter Einwilligungs- und Geschäftsunfähigkeit

Beglaubigung & Hinterlegung von Vorsorgedokumenten

  • Arten und Unterschiede von Beglaubigungen

  • Sinn und Zweck / Vor-und Nachteile von Beglaubigungen

  • Wer nimmt welche Beglaubigungen vor?

  • Kosten von Beglaubigung

  • Sinnvolle Hinterlegung von Vorsorgedokumenten - wichtige Hinweise und Praxistipps

 

 

HINWEIS:

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine durch BIPAP.BERLIN nicht-ärztliche oder nicht-anwaltliche Information, Beratung oder Gesprächsbegleitung zur Entscheidungsfindung für Behandlungsvorausplanungen nicht ein ggf. noch erforderliches Gespräch mit einem Arzt oder Fachanwalt ersetzen kann.

 

 

 

 

 

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Zielgruppenorientiertes Informationsangebot 

Als informelle Schnittstelle stellt BIPAP.BERLIN ein umfangreiches kostenloses und qualitätsgesichertes Informationsangebot zu Themen rund um die Notfallvorsorge bereit. Dieses liegt in der Beratungsstelle aus und ist auch außerhalb der Sprech- und Öffnungszeiten erhältlich.

Darüber hinaus bietet BIPAP.BERLIN verschiedene Informationsveranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen zur Thematk - u.a. auch zum  Konzept der Behandlungsvorausplanung (BVP) nach den Qualitätsstandards der Deutschen interprofessionellen Vereinigung Behandlung im Voraus Planen (DiV BVP).

Im Rahmen von Beratungen zur Notfallvorsorge und Erstellung von Vorsorgeplanungen informiert BIPAP.BERLIN abhängig vom individuellen Informationsbedarf zu folgenden Themen: