Das Thema Patientenverfügung kommt in der Regel erst auf, wenn man  im mittleren oder fortgeschrittenen Alter ist. Bei jüngeren Menschen rückt die Patientenvorsorge meist nur dann in den Vordergrund, wenn eine ernsthafte Erkrankung besteht.

Das aber und warum eine Patienten-verfügung im Grunde für jeden volljährigen Menschen  wichtig,  auch für Angehörige von Bedeutung ist und keinesfalls nur dem "letzten Willen" eines Patienten dient, erklärt der Menüpunkt Patientenverfügung für Beginner

 

​​​Patientenverfügungen regeln medizinische -  d.h. diagnostische, therapeutische (operative/konservative) wie auch alle pflegerischen Behandlungswünsche des Patienten in  ganz konkreten Krankheits-situationen. Patientenverfügungen sind aber auch - vorausgesetzt sie wurden präszise formuliert -   gleichzeitig eine wichtige Richtschnur und Entlastung für Angehörige, behandelnde Ärzte,  Bevollmächtigte und (auch gesetzliche) Betreuer.  Was es bei der Erstellung einer Patientenverfügung generell und insbesondere aus medizinischer Sicht zu beachten gibt, erklärt der Menüpunkt Patientenverfügung für Fortgeschrittene

 

 

Wer sicherstellen möchte, dass die eigenen  (Behandlungs-) Wünsche in bestimmten Lebens- und Krankheits-situationen im Zweifelsfall von nahestehenden Personen  durchgesetzt werden können,   muss diese mit Vollmachten und /oder einer Betreuungsverfügung absichern. Die Unterschiede und einen groben Überblick über die wichtigsten Vollmachten gibt der Menüpunkt Vorsorgevollmachten

Patientenverfügung

für Beginner

Was es bei der Erstellung

zu beachten gibt

Betreuungsverfügung & Vorsorgevollmacht